Dienstag, 29. April 2014

Aus meinem „gefährlichen“ Leben!

Ich wollte Euch doch noch schnell ein kleines Geschichtchen erzählen. 
Naja, da die Berufsgenossenschaft ja schon meinte ich hätte einen sehr gefährlichen Beruf, war mir klar das ich mir mal früher oder später in die Finger nähen werde, aber....toi toi toi, bislang Glück gehabt. 
Dafür habe ich vor meinem Urlaub noch schnell eine Tasche für  Jessica fertig genäht und was passiert? Ich arbeite ja immer mit vollem Körpereinsatz...lol...und was soll ich sagen, ich breche mir beim annieten der Leder Henkel eine Rippe. AUTSCH! Ich hab es richtig knacken gehört. An sich war das Ganze nicht so wahnsinnig schmerzhaft nur Lachen und Husten usw. tat weh und schlafen war am Anfang auch nicht wirklich angenehm. 
So und jetzt nach ca. 5 Wochen merke ich das Biest doch tatsächlich immer noch ein wenig. :(

Kommentare:

  1. Ich muss darüber immer noch schmunzeln und den Kopf schütteln. Sei beim nächsten Mal vorsichtiger. Gebrochene Rippen können auch noch böser sein, als nur beim Lachen zu stören ;o) Weiterhin gute Besserung.

    Fühl dich (nicht zu doll) gedrückt.

    Liebe Grüße, Carmen

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  2. Oh man, ich hoffe du weißt, dass ich immer noch ein ganz schlechtes Gewissen deswegen habe :( Ich drück die Daumen dass es schnell wieder besser wird! Vielleicht freut es dich zu hören, dass ich die Tasche seit dem ersten Tag ununterbrochen trage und immer noch begeistert bin wie toll sie ist!

    Liebe Grüße, Jessica

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  3. Na du kannst da ja überhaupt nichts dafür und ich weiss jetzt wie man das besser nicht macht :( Eigentlich ist die Geschichte ja echt zum Lachen. Ich hätte auch nicht gedacht das man sich so schnell ne Rippe brechen kann. Freut mich mit der Tasche. Liebste Grüsse Martina

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  4. Oh je, es gibt doch wirklich blöde Unfälle, oder? Meine ehemalige Kollegin ist mal mit dem Zeigefinger im Loch am Rücken eines Aktenordners hängen geblieben und hat sich den Finger gebrochen. Na, du kannst dir vorstellen, was wir netten Kollegen gemacht haben ...

    Dir wünsche ich schnell gute Besserung und schmerzfreies Lachen. Und immer schön hören wenn die Berufsgenossenschaft Bedenken anmeldet. Die müssen es ja wissen.

    Kreative Grüße,
    Miri D

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